Okt

Zum fröhlichen Nix

Hirschgasse 1

89143 Blaubeuren


Tel. 07344  952854



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Kneipe & Kleinkunst

mitten in Blaubeuren

täglich ab 17 Uhr

Montag Ruhetag

Dienstag nach Verabredung

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Zum Fröhlichen Nix

Do o4. Okt, 20 Uhr
Hörbie Schmidt Band
Rockin' the Blues / Live aus dem hohen Norden  

Musikalisch steht bei der Hörbie Schmidt Band der Blues mit all seinen Facetten und Gesichtern im Mittelpunkt. Die Quelle der heutigen Popmusik trifft in seiner Ausstrahlung seine Babys aus Rock, Funk und Jazz. Bandleader Schmidt sieht darin keinen Widerspruch, da seine Jungs zu der Generation 50+ gehören und in Jahrzehnten alle Musikstilistiken der Popmusik auf den Bühnen im In- und Ausland gespielt und gerockt haben (mehr als 10.000 Gigs in 11 Ländern auf 3 Kontinenten). Die Band verbindet Tradition und Moderne - und ist am Puls der Zeit in Sachen Sound, Songwriting, Arrangement & Groove. Zum Repertoire gehören eigene Songs in deutscher Sprache sowie kreative Cover-Interpretationen von Blueslegenden wie B.B. King, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Stevie Ray Vaughan, Gary Moore u.a. Die Hörbie Schmidt Band, mit Sängerin Lili Czuya (Roger Cicero) punktet mit eigenem Stil, Sound und künstlerischem Ausdruck. Und: Hörbie Schmid ist ein alter Kumpel von „Klaus dem Geiger“ -  da haben wir uns gleich verstanden. Deutscher Rock & Pop Preis 2015, beste Band, bester Sänger … insgesamt 10 Preise! Was will man mehr?!! (14 €)

Musiker 2/2014: Die Bearbeitungen von "Thrill is gone" und "Sweet Home Chicago" zeigen die Musiker in Hochform. Eine Band aus dem hohen Norden, die auszog, wunderbaren Blues mit guter Laune zu verbinden.

SHZ (Landeszeitung): "Hörbie Schmidt - Retter des Blues"

Kieler Express: … wie das groovt ! Die Hörbie Schmidt Band ・erzeugt mit hochkarätigen Musikern, stimmungsvollen Arrangements und pfiffigen Texten nicht nur ihr Publikum, sondern auch die Jury des 32. Rock & Pop Preises 2014

Radio Schleswig-Holstein: "Die Goldjungs und -mädels aus Kiel"

NDR 1 Welle Nord: Einer der interessantesten Typen aus dem Norden ... Hörbie Schmidt, Vorstellung der Debut-CD "Wir kommen aus dem Hohen Norden“ Bandleader & Leiter eines Bandcamps für Kids & Jugendliche in S-H und Dänemark

Lübecker Nachrichten: Kieler Hörbie Schmidt Band trifft den Nerv der Zuschauer !

Wasserprawda: Der Songwriter mit der Löwenmähne hat Blues, Rock, Funk und Balladen in den Fingern, im Kopf und der Seele.

Kieler Nachrichten 2016: Gestandene Profis - Preisgekrönte Rückkehr zu den Wurzeln



Sa o6. Okt, 20 Uhr
Stephanie Forryan    Wild-romantische Singer/Songwriterin aus Boston

Auch wenn man ihr Gesicht (noch) nicht kennt, hat man eventuell die Stimme und Musik von Stephanie Forryan schon mal gehört. Auf Welt-Tournee mit Chris Norman, bei großen US-Amerikanischen Fernsehserien wie “Lie to Me” oder bei Veröffentlichungen neben Künstlern wie Amy Winehouse und Duffy. Die US-Amerikanische Singer-Songwriterin kam auf der Suche nach Inspiration, nur einem Koffer und ihrer Gitarre von Boston nach Berlin, hat in München eine neue Heimat gefunden und bereist nebenbei fleißig die Welt. Ihre feenhafte Ausstrahlung, eine facettenreiche Stimme und ihr einzigartiges Gitarrenspiel verschmelzen in abwechslungsreichen Songs, die von Liebe, Abenteuer und (Alb)Träumen erzählen. Seit 2015 ist sie mit ihrem Solo-Akustik Programm unterwegs und hat seitdem 2 Alben veröffentlicht: "Dreamer" und "Sweet Insomnia". (13 €)


So o7.Okt, 15 Uhr
Corx & Murx  Die Zauberclowns für Kinder in voller Aktion!  

Unsere Zauberclowns, langjährige Gäste im Nix, bieten eine Zaubervorstellung der ganz besonderen Art. Denn Zauberlehrling Murx und auch der große, alte Zaubermeister Corx benötigen immer wieder die Unterstützung der Kinder, die dadurch quasi selbst zu Zauberern werden. Eine Stunde Spass, Freude und gute Unterhaltung sind garantiert. Geeignet für Kinder von 3 - 11 Jahren. (4 €)


Sa 13. Okt, 20 Uhr
Hackberry  americana, blues, folk, jazz, country UND! Western  

Hackberry ist ein in Nordamerika heimischer Laubbaum, dessen Früchte von den Indianern gegen allerlei Leiden verwendet werden, und - jetzt kommts: der Name eines nitzelnagelneuen Trios aus Süddeutschland. Ein lustig wilder Mix aus americana, blues, folk, jazz, country UND! Western. Flo Neukamm, Jürgen Funk und Steffen Köble frönen mit Hackberry ihrer neuentdeckten Sangeslust und Spielfreude, ja sie beweisen, dass es ein Leben jenseits der schwäbischen Gscheidheit gibt ... und wo andere gestandene Männer sich halsüber kopfbrecherisch in lauwarme Affären stürzen, da suchen Hackberry lieber neue verschlungen erotisierende Pfade auf wohl bekanntem Terrain - und das ist wirklich heiß. Genug des Gefasels, Tacheles bei de Fische: Coverbänds gibt es viele, jetzt gibt es noch eine mehr. Nämlich eine die grandioses Zeugs adaptiert das nicht mal im Original jemand kennt. Das ist schade und darum braucht die Welt Hackberry. Zur allgemeinen Sicherheit werden noch einige Klassiker der Popgeschichte verschleiert eingeflochten, anders gesagt: Hackberry bilden ein Inferno aus explodierender Prallheit, mit unkontrollierten Spritzern die nie mehr raus gehen …   (12 €)


Fr  19. Okt, 19.30 Uhr
"Neu Anfangen"  Ein spannender, ökumenischer Gesprächsabend

Träumen Sie manchmal davon, einfach nochmal neu anzufangen? Neuland zu betreten und endlich das zu realisieren, von dem Sie bisher nur geträumt haben?
Neu anfangen: Menschen erzählen an diesem Abend ihre Geschichte und woher sie die Kraft dazu genommen haben. Veranstalter ist die evangelische und katholische Kirchengemeinde in Blaubeuren. Eintritt frei.



Sa 20. Okt, 20 Uhr
Sigi Finkel & Haja Madagascar   Jazz & Weltmusik  

Sigi Finkel, seit langen Jahren tief in der Afro-Szene verwurzelt, hat sich mit Haja Madagascar (dessen Name schon seinen Herkunftsort verrät) zu einem Duo voller Spiel-Lust und Drive zusammengetan. Mit seinen Instrumenten Gitarre, Kabosy und Walicha (die letzteren beiden traditionelle Saiteninstrumente aus Madagascar) sowie seinem Gesang hat sich Haja, der zwischen Wien, Marseille und Madagascar pendelt, im Laufe der Jahre in der internationalen Szene einen guten Namen erspielt. So war er u.a. auf Festivals in UK, Kanada, Frankreich, Italien, Belgien, Sansibar und Mexiko eingeladen. Sigi, u.a. vor einigem Jahren zum österr. Jazzmusiker des Jahres gewählt, spielt seit vielen Jahren mit den verschiedensten afrikanischen Musikern. Offen für neue Stile spannt er den Bogen von Modern Jazz (Zusammenarbeit u.a. mit John Abervrombie, Enrico Rava, Joseph Bowie ect.) über Flamenco (mit Antonio Andrade) bis zu arabischer Musik. Mit Haja hat er einen weiteren kongenialen Partner gefunden. Schon durch die diversen Instrumente, die die beiden spielen, ist eine dynamische und abwechslungsreiche Peformance garantiert. (13 €)


Mi 24. Okt, 19.30 Uhr

Helene Blum, Harald Haugaard & Band    

Unsere großartigen Freunde aus Dänemark!


Songs, Tunes and Stories from Denmark! Von herausragender Musikalität, hinreißend auf der Bühne, charmant im Gespräch: Die Sängerin Helene Blum und der Geiger Harald Haugaard gehören weltweit zu den gefragtesten dänischen Künstlern. Sie stellen die Tradition in einen aufregenden, modernen Kontext. Lustvoll und mit souveräner Leichtigkeit bewegen sie sich zwischen Folk, Klassik, Jazz und Ballade und erschließen dem Publikum immer wieder neue Facetten der unterschiedlichen Genres. Ihre visionäre Musik (schwedisches Musikmagazin Lira) ist vielfach preisgekrönt, u.a. 12x mit dem Danish Music Award, oder auch dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Ob melancholische Lieder oder ausgelassene skandinavische Tänze, rein akustisch oder mit elektronischen Sounds verwoben - ihre Musik ist reich an Klangfarben und Artikulationen, sie hat Anmut, Kraft, Poesie und viel Seele. Haugaards grandioses Spiel auf der Fiddle und Helene Blums einfühlsamer Gesang sind tief berührend; jeder Ton atmet. Live nehmen Harald Haugaard und Helene Blum das Publikum im Sturm, begeistern durch ihre natürliche, nahbare Art. Erfolgreiche Tourneen führen sie seit 10 Jahren regelmässig durch Europa, Nordamerika und Japan. „Haugaard ist einer der besten Geiger der Welt“, schreibt das britisches Musikmagazin „Roots“. „Weltklasse!“ titeln die „Кieler Nachrichten“ (16 €)


Fr 26. Okt, 19 Uhr

“Wer erbt ... muß auch gießen”  Schauspielerin Anke Siefken in voller Aktion


Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich in den letzten 5 Jahren zum Internet-Phänomen. Unter dem Pseudonym Renate Bergmann (geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet) entwickelte sich seine erste Buch-Veröffentlichung «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» dann auch analog zum sensationellen Erfolg, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände folgten, etwa 2017 „Besser als Bus fahren“ – Kreuzfahrterlebnisse. Die Themen von Oma Renate sind die ganz alltäglichen: „Was tun, wenn die Aktien plötzlich aufs Zehnfache steigen?“ … oder beim Erben: „Wer  bekommt welche Sammeltasse“? Versprochen: Sie macht noch ordentlich Rambazamba als 82-jährige … greift viele vertraute Themen zwischen den Generationen auf. Sie werden sich prächtig amüsieren … und manchmal auch nachdenklich werden.

Die Anekdoten werden präsentiert von der begnadeten Berliner Schaupielerin Anke Siefken, die in Blaubeuren schon durch verschiedene Auftritte in der Stadtbücherei bekannt wurde. Das Ganze in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Blaubeuren und Buchhandlung Bücherpunkt. (8 €)

Kartenvorverkauf: vhs, Stadtbücherei Blaubeuren, Buchhandlung Bücherpunkt.     



Sa 27. Okt, 20 Uhr
Colludie Stone     Fine Irish-Celtic-Folk

Das Quartett aus der Ludwigsburger Gegend bespielt schon seit Jahren den süddeutschen Raum und steht für stilechten Irish-Celtic Folk mit traditioneller Instrumentierung. Mit einer kunterbunten Mischung irischer Folkinstrumente, einem Sack voller Töne und viel Begeisterung für irische Musik interpretieren die vier Musiker Songs, Tunes und Balladen und sorgen für Augenblicke tiefer Verbindung zur Welt und zum Rhythmus des Landes. Traditionelles und modernes Liedgut, das neu arrangiert und interpretiert den typischen und unverwechselbaren Colludie Stone-Sound ergibt. Das Musikermagazin „Folker“ rezensiert in seiner letzten Ausgabe die neue CD „Native Land“ und stellt fest: „Musik, die zwischen traditionellen Melodien und vertrackten Arrangements Spannung aufbaut. Da sind Könner am Werk!“ (13 €)