Zum fröhlichen Nix

Hirschgasse 1

89143 Blaubeuren


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Kneipe & Kleinkunst

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Zum Fröhlichen Nix

So o5. Jan, 20 Uhr

Josefslust

Die 8-Mann-starke A Cappella Offensive


Ein reines Hör- und Sehvergnügen aus heimischem und internationalem Liedgut vom Schlager, Pop und Rock zum Reggae in raffiniert arrangierten Abfolgen, gewürzt mit komödienhaften Bühnendialogen. Das und mehr bietet die 8-mann-starke A Capella Truppe “Josefslust”, die alljährlich sehr erfolgreich im “Nix” aufschlägt. Lassen Sie sich für ein paar Stunden Ihrer Ängste und Sorgen wegen der falschen Wahl des Partners, des Berufes, der   Steuerklasse, Ihrer Freunde, der Entscheidung hinsichtlich der Getränkekarte und an der Wahlurne berauben und erleben Sie ein ungemein schmeichelndes, angenehmes Bühnen- und Konzertklima, das zumeist stattliche Herren durch Erwärmung mit menschlichem Gesang und angenehmer Luftfeuchte in Herz, Auge, Ohr und Bauch erzeugen. (15 €)



Sa 11. Jan, 20 Uhr

John Kirkbride

Blues-Urgestein


John Kirkbride ist ein schottischer Sänger, Gitarrist, Songwriter und Entertainer und seit über 40 Jahren als Berufsmusiker aktiv. Er war einer der ersten Künstler, die vor 30 Jahren zu „Stellwerk-Gründungszeiten“ dort aufgetreten ist. Somit verbindet uns eine lange Freundschaft. Für die Meisten ist John einfach der „Bluesmann“. Im Laufe seines Wirkens ist er mit vielen verschiedenen Bands wie Whitesnake, Golden Earring, Wolfgang Ambros, The Tannahill Weavers und Omega aufgetreten. Er hat das Vorprogramm von Gruppen wie Jethro Tull bestritten, Eric Clapton bei seiner “unplugged”-Tour begleitet, sowie einen Soloauftritt beim Jazzfestival in Montreux, 1984. In der Welt ist des Blues war er mit Stars wie John Mayall, Alexis Korner und Lightnin' Hopkins auf Tournee. Kirkbride verwendet verschiedene, mitunter fast ausgestorbene Spielformen der Bluesgitarre: Folk, Blues, Delta, Boogie, Slide oder Ragtime sowie feinstes Fingerpicking.

Unterwegs ist das in die Jahre gekommene Original meistens in seinem alten Wohnmobil; solo, oder mit seinem langjährigen Mitstreitern Ferdl Eichner (Bluesharp) und Sigi Brunner (Dr Mabesis Blues Elixier). Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik und mit seinen berühmt berüchtigten Witzen und Anekdoten im Nu eine enge Beziehung zum Publikum herstellt. Den Schwerpunkt seiner Konzerte bilden Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, Eigenkompositionen und genreübergreifende Gassenhauer. Was einen unterhaltsamen, vielschichtigen Abend garantiert. (13 €)




Fr  17. Jan, 19.30 Uhr

Helt Oncale  

Louisiana Music, Country, Swing & Blues


Ein weiteres Original ist aktuell mit “Zydeco Annie & the swamp cats” unterwegs. Und da er am Freitag Abend ausnahmsweise mal nix zu tun hat, haben wir uns im Frühjahr 2019 gedacht: Wie wär’s mit einem “spontanen” Gastspiel beim “Fröhlichen Nix”? Und da alle Beteiligten begeistert waren ...  Helt Oncale, Singer/Songwriter aus New Orleans, U.S.A. bietet einen Streifzug quer durch die reichhaltige musikalische Kultur Louisianas. Auf der Gitarre kombiniert Helt von Folk über Blues im Stil von Lightnin’ Hopkins bis zu Flatpicking á la Doc Watson oder einem beeindruckenden Swing und Jazz Finger-Style meisterlich die verschiedenen Musik-Stile aus den amerikanischen Südstaaten. Und auch auf der American Fiddle ist Helt ein wahrer Virtuose, was er mit authentischen Cajun, Bluegrass & Irish Songs oder fröhlichen Swing Arrangements nachhaltig unter Beweis stellen wird. Dazwischen erzählt er mit starker, sanfter Stimme höchst unterhaltsame Geschichten aus seiner Heimat, und begeistert sein Publikum mit eigenen und bekannten Songs aus New Orleans. (10 €)




Sa 18. Jan, 20 Uhr   

Al Jovo & Cesar

Brasil Latin Pop Jazz Worldmusic


Die süddeutsche Band „AL JOVO & Cesar“ mit den beiden Biberacher Brüdern Jochen Vogel (guitars, vocals) Alex Vogel (bass, vocals, vibrandoneon) und dem peruanischen Percussionisten Cesar Gamero spielt eine farbenfrohe und facettenreiche Mischung von Brasil, Latin, Pop, Funk, Acid, Jazz über Fusion bis World-Music. Es werden Stücke aus der Feder Jochen und Alex Vogels gespielt, brasilianische Stücke von Legenden wie Luiz Bonfa, A.C. Jobim, Joao Gilberto, dann die wunderbare Musik vom deutschen Gitarrenhelden der 80er, Sigi Schwab, zudem bekannte und unbekannte Jazz- Pop- & Soul-Standarts. Auch Schnulzen sind durchaus möglich … Musikalische Leidenschaft, Einfühlungsvermögen, langjährige Erfahrung, abwechslungsreiche Arrangements, Spannung, Spielfreude, packende Rhythmik, Virtuosität, improvisatorische Freiheiten, viele Klangfarben, eine enorme Bandbreite an Stilistiken, konzertant bis tanzbar und dazu beste Referenzen -  das sind die Markenzeichen von „AL JOVO & Cesar“. Und ganz nebenbei fällt immer wieder auf, welch tolle Stimmung in der Band herrscht, und wie sich die buchstäblich auf das Publikum überträgt.

Jo Vogel agiert seit vielen Jahren auch sehr erfolgreich als Ukulele-Lehrer im Nix und ist einfach ein super cooler, freundlicher Typ. (12 €)




Fr  24. Jan, 19.30 Uhr  

Jazzmichl

Easy Jazz aus Blaubeuren


Jazzmichl ist die beste Blaubeurer Easy-Jazz-Formation der Welt. Neben bekannten Jazzstandards wie Summertime, Take five oder Tequila kredenzen die 5 Musiker Caroline Gengnagel (tenorsax), Uwe Haas (altsax), Michel Hermann (Kontra- und E-Bass), Torsten Knaudt (piano) und Markus Müller (cajon) mit Herzblut und Seele spannend interpretierte Songs von Michael Jackson, Pharrell Williams, James Brown bis hin zu eigenen Songs, die Jazzmichl ihre besondere Note geben. Die Stücke sind mit viel Improvisationslust von den beiden Saxophonen und dem teils mehrstimmigen Gesang getragen und streifen auch die Welt von Soul und Funk. Eine lässige, coole Musik, die definitiv Atmosphäre und Stimmung verbreitet! Dabei verzichtet die Band konsequent auf üppige Materialschlachten und kann sogar notfalls auch komplett unplugged agieren. So entsteht ein ehrlicher, unverfälschter Groove auch auf kleineren Bühnen. (Hut)    video




Sa 25. Jan, 20 Uhr   

Mademoiselle Mirabelle  

Musique Comedie


Mademoiselle Mirabelle, die frech, fröhlich, faszinierende Französin präsentiert in ihrem 2. Solo-Programm „Guillotine d’Amour“ mit naiven Blick und dem Charme einer Mousse au Chocolat eine Welt, die sie am liebsten aus den Angeln heben würde, wenn sie nicht so schwer wäre. Eine leichtfüßige, höchst amüsante und vielseitige Musique-Comédie Show, die weder die Tiefen des Tiefganges noch die der Politik sucht, und dennoch für großartige und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Oder vielleicht grade deswegen!

Mademoiselle Mirabelle ist Trägerin des Kleinkunstpreises BW 2014, Klagenfurter Kabarettpreis 2017 und Regensburger Kleinkunstpreis 2019. (13 €)   video



Fr  31. Jan, 20 Uhr   

Tee mit Tanten  

Theater mit Liedern über das Muttersein und seine Folgen


“Tee mit Tanten” ist ein Ensemble aus professionellen Schauspielerinnen, einer Sängerin, Musikern, ambitionierten Amateuren und einer Regisseurin die sich vorgenommen haben, unkonventionelles Theater mit voller Inbrunst zu spielen und zu singen.  Man könnte schreiben, dass sie bei ihren Auftritten das Theater neu kreieren, dass sie innovativ, atemberaubend, äußerst witzig, gesellschaftskritisch und unkonventionell in ihren Darbietungen sind. Dass sie leichtfüßig, ohne erhobenen Zeigefinger dem Publikum einen Spiegel vorsetzen und dabei immer attraktiv aussehen und gut riechen. Man könnte damit werben, dass Tee mit Tanten am aktuellsten Puls der Zeit agieren, vielleicht sogar ein bisschen davor? und Dank ihrem attraktiven Aussehen könnte man noch ein – sehr sexy  – dazuschreiben. Letztendlich entscheidet aber das Publikum, was es mit Tee mit Tanten auf sich hat. Und somit liegt, glücklicherweise, wieder mal alles im Auge und Ohr des Betrachters. Inhalt des Abends ist eine Hommage an die Mutter. Berührende Geschichten, aber auch Skurriles und Komisches über das Muttersein –  die wohl herausragenste und langwierigste Aufgabe einer Frau. Denn schließlich ist auch der größte König nur das Baby seiner Mama, die wiederum genau weiß, dass der Latte Macciato gestern war, Still-Bh´s eine globale Verschwörung bedeuten und die mindestens 10 Tricks kennt, wie man am besten im Stehen schläft. Es spielen: Celia Endlicher, Daniela May, Claudia Cifrodelli und Katrin Hötzel; an der Gitarre: Frank Betz (12 €)



Sa o1. Feb, 20 Uhr    

Julia Malischke  

Classic meets Songwriting


Jule Malischke versteht es, dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, das Publikum in sekundenschnelle in ihren Bann zu ziehen. Neben ihren eigenen Songs, in denen die junge Musikerin mit ihrer gefühlvollen Stimme und originellen Gitarrenbegleitungen den Hörer verzaubert, weiß sie ebenso instrumental auf der Gitarre zu überzeugen. Nach ihrem mit der Bestnote abgeschlossenen Studium der klassischen Gitarre am Leopold Mozart Zentrum in Augsburg absolvierte sie ihr Masterstudium für akustische Gitarre im Bereich Jazz/ Rock/Pop/Worldmusic bei Prof.Thomas Fellow und Prof. Stephan Bormann an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Dort unterrichtet sie selbst seit 2015 als Lehrbeauftragte für Gitarre im Bereich Schulmusik und studiert derzeit noch in der „Meisterklasse“.

Seit vielen Jahren tritt die aus Heidenheim stammende Gitarristin und Singer/ Songwriterin erfolgreich auf und war auch schon als Support von Uriah Heep, Barclay James Harvest und Christina Stürmer live wie auch in Radio und Fernsehen zu erleben. Im Jahr 2010 wurde sie Stipendiatin des Förderprogramms „Live music now“ und konzertierte regelmäßig in sozialen Einrichtungen für die Yehudi Menuhin Stiftung. 2014 erschien ihr Debütalbum „Whatever may happen“ in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gitarrenprofessor Stephan Bormann. Jule Malischke zeigt in ihrem Soloprogramm ihre ganze musikalische Bandbreite. Virtuos schlägt sie dabei eine Brücke zwischen verschiedenen Stilistiken der Gitarrenliteratur. Es erklingen Kompositionen von Heitor Villa-Lobos, Roland Dyens, Ralf Towner, Egberto Gismonti, eigene Popsongbearbeitungen wie eben auch ihre einzigartigen Songs mit Stimme und Gitarre, mit denen sie jeden Zuhörer mit auf ihre Reise nimmt. Julia war vor einigen Jahren schonmal als Gitarren-Talent bei einem unserer legendären „Fernsehabenden“ im Nix dabei. (13 €)



Sa o8. Feb, 20 Uhr

Bernd Begemann

Purer Pop zum Tanzen und Romanzen


„Lieblingsbarde der deutschen Pop-Intelligenz“ Bernd Begemann, Hamburger Kultsänger und Gitarrist, tourt seit 30 Jahren durch die Clubs und Hallen der Republik und wird von Publikum und Kritikern gefeiert – für seinen Witz, seine Texte und seine einzigartigen Entertainer-Qualitäten. Begonnen hat Bernd Begemann seine Karriere als Punk im ostwestfälischen Bad Salzuflen. In den 1980ern zog er nach Hamburg und gründete dort seine erste Band: »Die Antwort«. (Mit Karl Allaut - Gitarrist von Udo Lindenberg) Ein Bandname, der von Anfang an Programm war: »Dieses ›ach warum ist das nur so schlimm in der Welt‹, diese blöde Frage soll man nicht in nur den Raum stellen. Man kann sie auch beantworten. Lieder, die ich mag, bringen Dinge auf den Punkt«, erklärte Begemann kürzlich in einem Interview. In Hamburg fand Begemann schnell Gleichgesinnte. Ihre Musik –  direkte, ehrliche Songs auf Indie-Gitarrenrock-Basis mit intelligenten deutschen Texten – wurde zur Pop-Bewegung und bald auf den Namen »Hamburger Schule« getauft. Erwähnt seien dabei Bands wie Blumfeld, Kettcar, Klee, Erdmöbel, Virginia Jetzt!, Astra Kid, Fotos oder Tomte. Und stets mittendrin: Bernd Begemann. Bis heute veröffentlichte er über 20 Alben, schrieb Texte, spielte mit vielen musikalischen Partnern und seit 2004 in seiner neuen Band »Die Befreiung«. Im „Nix“ natürlich wie gewohnt solo und fraglos als musikalisches Highlight!.(14 €)


Begemann im STERN (weil es einfach paßt): Hamburg ist ein Heimspiel für Bernd Begemann. Drei Abende war der "Schlachthof" rappelvoll, er hat seine Songs wie "Fernsehen mit deiner Schwester" und "Eigentlich wollte ich nicht nach Hannover" mit Anekdoten gewürzt und das Publikum mit Tanzeinlagen zwischen James Brown, Bauchtanz und epileptischem Anfall angeheizt. Beim Ratespiel hat er miese CDs aus seinem Schrank verlost oder ein Rasierset, das ihm seine Mutter schickte. Weit nach Mitternacht sind die Zuschauer glücklich nach Hause gegangen - und Bernd Begemann musste sein Equipment allein abbauen, es zu seinem Audi tragen und nach Hause bringen in die Dreizimmerwohnung in Hamburg-Altona. Bernd Begemann, für viele einer der besten Entertainer Deutschlands, hat keine Roadies. Er kann sich keine leisten. Irgendwas muss da wohl schief gegangen sein. Moment, sagt Begemann, ist doch alles in Ordnung. "Ich fühle mich gesegnet mit meinem Leben." Die Schläfen werden langsam grau, das Hemd spannt überm Bund der Polyester-Anzughose. Charmant ist er, witzig, belesen, intelligent, ein Filmfreak und Musikkenner. Er kommt aus Ostwestfalen, aus Bad Salzuflen. Der Sohn des Tierarzts, ein adoptiertes Einzelkind. "Wunderbare Menschen, meine Eltern", sagt Begemann. Er schmeißt die Schule kurz vor dem Abi und geht Anfang der 80er nach Hamburg. Wegen der Liebe zur Musik. "Ich bin mit dem Kopf gegen Wände gerannt, bis er geblutet hat, bloß um Musik machen zu können", sagt er. Nebenbei macht er 180 Jobs von Müllmann über Hafenarbeiter bis Spielzeugverkäufer - und findet 1987 "Die Antwort", seine erste ernsthafte Band. Und seinen Stil. Keiner singt wie er, organisch und trotzdem nicht greifbar. Seine Songs: feinster Gitarren-Pop, es sei denn, er experimentiert mit seinem Rhythmusgerät. Die Texte: klug, warm, oft kurz vor Schmalz, immer sprachlich begnadet.


Begemann ist ein Romantiker, was viele glauben lässt, er sei nur ein Schlagerfuzzi. "Wenn Leute nicht das Ohr haben, meine Lieder von Schlagern zu unterscheiden, sind ihre Seelen verloren", sagt Begemann, wobei er etwas ins Predigen gerät. "Aber ich werde um ihre Seelen kämpfen, und eines Tages werden sie ablassen von ihrem Irrweg." Seine Gemeinde zählt genug Jünger, um in jeder Stadt ein Jugendzentrum zu füllen. Begemann kennen heißt Begemann lieben, er weiß das. Deshalb ist er ein glücklicher Mann. "Irgendwann soll man meine Lieder singen", sagt Bernd Begemann, „so wie „Griechischer Wein“.





Sa 15. Feb, 20 Uhr    

Waschbrett

Schwabenrock -  modern und voller Groove


Schwabenrock mal bluesig, druckvoll, mal harmonisch, fein; stets aber so, dass niemand auf die Idee kommt, nebenher Zeitung zu lesen. Denn die aus dem Remstal stammende Band-Formation begeistert mit ihrem geerdeten Sound und ihrem aufschließenden Humor landauf landab Hirn und Bauch ihrer Zuhörer. Ihre musikalische Reise durch die schwäbische Alltags- und Seelenwelt erfolgt mehrschichtig: bruddelig, weise, humorvoll, aber immer bei vollem Groove, versteht sich. Aus schwäbischen Weisheitssplittern wurden bewegende Songs, die für beste Konzertstimmung sorgen –  mit therapeutischer Kraft fürs Gemüt, und ohne Rezeptpflicht. Die 6 Waschbrett-Musiker, Steffen Kaupp (Gitarre / Gesang), Ebbe Buhl (Percussion), Peter Zisler (Saxophon / Querflöte), Reiner Äckerle (Keyboards / Gesang), Markus Kugler (Bass) und Marcus Siegel (Drums) haben in ihrem bisherigen Musikerleben schon in zahlreichen Bands gespielt und beherrschen mit großer Spielfreude das volle Bluesrock, Rock und Funk-Brett.​ Und wenns sein muß, sogar unplugged. (12 €)