Zum fröhlichen Nix

Hirschgasse 1

89143 Blaubeuren


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Kneipe & Kleinkunst

mitten in Blaubeuren

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Zum Fröhlichen Nix

Fr o4. Okt, 19.30 Uhr   

ToBeTo       Fällt leider aus / Frühjahr 2020 …  

Cover unplugged


Drei Musiker aus dem Raum Ulm interpretieren Bands und Songs von A wie "AC/DC bis W wie "Wonderwall" vollkommen neu. Dabei kommen vorwiegend akustische Instrumente wie Akkordeon, akustische Gitarre und Cajon zum Einsatz. Mit viel Spielfreude, einer sehr abwechslungsreichen Songauswahl und jeder Menge Spaß produzieren Benjamin Hänle (Vocals, Gitarre), Tobias Brischar (Akkordeon, Vocals) und Tobias Rogg (Cajon) einfach gute handgemachte Musik und verpassen Ihr so ganz nebenbei noch eine ganz eigene Note. Heraus kommt ein abwechslungsreicher, kurzweiliger und schöner Abend für Freunde, Freundschaften und eine gute Zeit miteinander. (Hut)



Sa o5. Okt, 20 Uhr    

Sammy Vomacka  

Blues Swing Ragtime Jazz & Blues


Unermüdlich und immer noch voller Spielfreude tourt der in Tschechien geborene, und in Homburg / Saar lebende, Fingerpicker durchs In-  und Ausland. Er gilt als einer der bekanntesten Akustik-Gitarreros der letzten 30 Jahre. Zunächst überwiegend im Ragtime beheimatet, entwickelte sich Sammy Vomáčka im Laufe dieser Zeit zu einem echten „Allrounder“. Und damit auch der Blues nicht zu kurz kommt, hat er neben einer „normalen“ Westerngitarre immer auch eine „Dobro“ im Gepäck; eine aus Metall gefertigte Resonator-Gitarre, mit der auch ohne Verstärker interessante Effekte möglich sind. Bei seinen Konzerten gehören, neben vielschichtigen Musikstücken, mal mit und mal ohne Gesang, launiges Entertainment und Kurzgeschichten aus seinem reichen, musikalischen Leben stets mit zum Programm. (13 €)



Sa 12. Okt, 20 Uhr

Hans-Jörg Autenrieth & die Countrybande

Das geplante Konzert mit Michael Fitz - Songwriter Erzähler Schauspieler - ist leider abgesagt ….   


Country-Musik, meisterlich dargeboten von “the one and only” Lokalmatador Hans-Jörg Autenrieth. Und der muß in und um Blaubeuren nicht groß vorgestellt werden. Der Ur-Blaubeurer hat sein musikalisches Tun mit Leib und Seele der amerikanischen Country-Legende Johnny Cash gewidmet. Sowohl die Art seine Auftretens, die Anmoderationen der Songs, aber auch seine Mimik und Gestik erinnern immer wieder ans Original. Zudem ist Hans-Jörg ein äußerst umgänglicher und freundlicher Zeitgenosse, der zu fast jeder Schandtat bereit ist.


Meist in Begleitung seiner Mutter, haben sich im Laufe der Zeit viele freundschaftliche Kontakte ergeben, so daß die „Countrybande“ (ursprünglich ein Ableger der „Feschtagsmusik“) immer wieder mit neuen Besetzungen überrascht. Diesmal machen wir einfach da weiter, wo wir bei der „1. Blaubeurer Kulturnacht“ aufgehört haben! War ein grandioser Abend …. (10 €)



Fr 18. Okt, 20 Uhr

Bühler & Grasy

Handgemachte Songs & selbstgestrickte Verse


Zwei Silberlocken, die es nicht lassen können, wagen ein Experiment. Selbst schuld, wer den Termin verpennt ... Jeweils allein auf die Bühne? Das kommt für die beiden nicht in Frage. Warum? Keiner kanns/wills für sich allein! Die eigenwillige Mischung aus handgemachten, groovenden Liedern gepaart mit selbstgestrickten Versen macht den Unterschied. Belangloses und alles was das Leben sonst noch bietet, wird im Wechsel präsentiert. Einem bluesgerockten Lied folgt gereimt Verleimtes. Unplugged und authentisch präsentieren Hermann Bühler und Guntram Grasy Lieder und Gedichte. Mal wird politisch Stellung bezogen, mal von Liebe und Schmerz gesungen, mal wird das Absurde des Lebens beleuchtet, mal wird lustvoll berichtet, mal voll Ironie gedichtet.

Hermann Bühler ist ein Urgestein der Ulmer Musikgeschichte. Vor etlichen Jahrzehnten war er Gründungsmitglied der bekannten Irish-Folk-Formation “Avalon”. Es folgten Folk-Duo’s wie “Ü30” und “FriedeWahn” oder die Folkrock-Formation “Buehler”. Faltig und grauhaarig, aber immer noch ein Hüne von Mann, zeigt er singend, seine alte Ovationgitarre umgeschnallt, "wo dr Bardl da Moschd holt". Guntram, Realo-Philosoph und Eisenbahn-Gewerkschafter, steuert im “Nix” seit einigen Jahren als Tresen-Dichter bei den berühmt-berüchtigten Mitsing-Abenden jeweils einen aktuell gereimten Beitrag bei und bereichert im “Nix” die Sonntag Abende als kommunktionsfreudiger Bar-Mann. (Hut)




Sa 19. Okt, 20 Uhr    

Weiherer  

Bayrischer Liedermacher und Radikalpoet


Dank ihm und seinem millionenfach geklickten Internet-Video kennt mittlerweile ganz Deutschland die

Postleitzahl von Brunsbüttel. Doch Weiherer ist weit mehr als der „25541-Kasperl“: Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers. Unermüdlich, allein mit Gitarre und Mundharmonika, tourt der „niederbayerische Brutalpoet“ durch den deutschsprachigen Raum und geizt dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt. Berührungsängste hat er keine. Ein Volkssänger in bester bayerischer Hau-Drauf-Manier

Weiherers Auftritte sind mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsgeschichten sind längst Kult. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. (15 €)  Video




Fr  25. Okt, 19.30 Uhr   

Überall wo wir sind  

Filmabend zum Thema Tod & Trauer mit der Hospiz-Gruppe


Der bewegende, preisgekrönte Dokumentarfilm “Überall wo wir sind” feierte seine Weltpremiere bei der 68. Berlinale im Februar 2018 im Rahmen der Sektion “Perspektive Deutsches Kino 2018”. Filmemacherin Veronika Kaserer thematisiert darin den Tod innerhalb einer Familie und wie aus dem sogenannten Pakt mit dem Tod ein Pakt mit dem Leben werden kann.

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Heiko, ein 29-jähriger lebensfroher Tanzlehrer aus Berlin, kämpft seit sieben Jahren mit einer tödlichen Krankheit. Als sich die Familie und seine Freunde daran gewöhnt haben, dass Heiko allen Prognosen zum Trotz einfach immer weiterlebt, erhält er die Diagnose, dass ihm nun nicht mehr viel Zeit bleibt, und er kehrt zum Sterben in sein Elternhaus zurück. Aber auch jetzt geben Heiko und vor allem sein Vater Jürgen die Hoffnung auf ein Wunder nicht auf. Seine Mutter Karin versucht hingegen, ihn auf das Bevorstehende vorzubereiten. Sie würde ihrem Sohn gern von ihrer Nahtoderfahrung erzählen, findet aber nicht den passenden Moment. Tag und Nacht verbringen viele Freunde und Verwandte Zeit bei Heiko am Bett, um noch einmal in seiner Nähe zu sein, gemeinsam zu weinen und auch herzhaft zu lachen. Heikos Schwester stürzt sich auf Organisatorisches und sucht Halt in einer gewissen Distanz. Die Formen des Umgangs mit dem Verlust und der Trauer sind so unterschiedlich wie die Betroffenen selbst.

Eine Veranstaltung der Hospizgruppe Blaubeuren-Laichingen (Eintritt frei)



Sa 26. Okt, 20 Uhr

Christina Lux & Oliver George  

Singer-Songwriter-Jazz


Christina Lux macht keinen Hehl aus einer klaren Haltung, die sich in ihrer Musik und ihren Ansagen widerspiegelt. Farbe zu bekennen gehört für sie zum Künstlersein dazu. „Ohne Empathie ist alles nichts. Wenn ich mit meiner Musik, an das erinnern kann, was ich selbst niemals vergessen will, dann ist das rund für mich.“ Sie ist eine echte Lichtgestalt im Meer der Songschreiber. Im August 2018 wurde das Album Leise Bilder, das in Zusammenarbeit mit Joo Kraus, Stoppok, Dennis Hormes, Markus Segschneider, Laith Al Deen und vor allem Oliver George entstand, mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen ausgezeichnet.


Christina’s intensive und warme Stimme erzählt Geschichten über Begegnungen und Momentaufnahmen. Innen und außen. Sie schaut hin, betrachtet die schrägen und schönen Dinge des Lebens immer auf der Suche nach dem, was unter der Oberfläche liegt. Dafür findet sie berührende Bilder in ihrer Musik und ihren Worten und schlägt tiefenentspannt den Bogen vom puren Song zum Jazz. Eine großartige Gitarristin, die ihre wachen, frechen und tief philosophischen Gedanken in ihren Songs und Ansagen durchlässig auf den Punkt bringt.


Mit ihrem Weggefährten Oliver George an Schlagzeug, Gitarre und Gesang hat sie das aktuelle und neunte Album Leise Bilder produziert. Im Konzert lassen sich beide mit großer Spielfreude aufeinander ein und es ist erstaunlich, wie raumfüllend und intensiv nur zwei Musiker sein können. Ohne Brüche wechselt Christina Lux dabei zwischen ihren englischen und den deutschsprachigen Songs. Die berührende Musikalität und Bandbreite ist ungewöhnlich. Ungewöhnlich gut. Songwriter Jazz vom Feinsten. (16 €)




So 27. Okt, 15 Uhr

Corx & Murx

Unsere Zauberclowns zum letzten Mal im Nix


Unsere Zauberclowns Corx & Murx nehmen Abschied von der Bühne und somit findet eine langjährige Veranstaltungs-Union „Corx Murx Nix“ (fast 10 Jahre!) leider sein Ende. Aber einmal noch hauen wir richtig rein und bieten eine Zaubervorstellung der ganz besonderen Art. Denn Zauberlehrling Murx und auch der große, alte Zaubermeister Corx benötigen immer wieder die Unterstützung der Kinder, die dadurch quasi selbst zu Zauberern werden. Eine Stunde Spass, Freude und gute Unterhaltung sind garantiert. Geeignet für Kinder von 3 -  11 Jahren. (4 €)