Unser Programm 2026 im Detail

Sa 28. Feb, 20 Uhr

No worries mate

Australian Popular and Bush Music

No Worries, Mate! – Mach Dir Keine Sorgen Kumpel!”. Diese aufmunternden Worte, die zum festen Bestandteil des Vokabulars eines echten Australiers zählen, hat der in Memmingen lebende australische Musiker Rick Stephens sich als Bandnamen ausgesucht. Zusammen mit seinem Freund, dem Didgeridoospieler Harry Remmele, tritt er nunmehr seit vielen Jahren im gesamten süddeutschen Raum auf und fasziniert seine Zuhörer mit seiner Interpretation von “Australian Popular and Bush Music”, zusätzlich gespickt mit etlichen Eigenkompositionen. Seit mehr als 10 Jahren gesellte sich Barbara Müller-Pollack mit ihrem Kontrabass dazu und sorgt für eine groovige Atmosphäre. Dabei gelingt es ihnen durch ihr harmonisches Zusammenspiel von Didgeridoo, dem jahrtausende alten Holzblasinstrument der Ureinwohner Australiens, Gitarre, Gesang und Bass, auf ihre locker-sympathische Art die Zuschauer von Anfang an für ihre typisch australische Musik zu begeistern. Rick versteht es, mit seinem unnachahmlichen australischen Akzent Geschichten über die Größe und Weite seines Heimatlandes vorzutragen. Zusammen mit gebeamten australischen Dias, wird das Publikum unvermittelt gefühlsmäßig in die Leichtigkeit des Lebens an das andere Ende der Welt versetzt:  „No Worries, Mate!“ die Lebensphilosophie Australiens! (15 €)

So 1. März, 10.30 Uhr

KäSch

Impro-Theater - fällt leider aus. Zu wenig Interesse

Stell Dir vor, Du stehst auf der Bühne und sollst auf einen, vom Publikum, zugerufenen Begriff einfach losspielen – spontan, spritzig, voller Überraschungen. Du glaubst das geht nicht? Und ob das geht! Die Schauspieler*innen der hauseigenen Theatergruppe der RÄTSCHE ‘KäSch’ werden Dir genau dies in ihrem Improvisationstheater zeigen. Dabei wird es den Künstler*innen nicht immer leicht gemacht. Sie müssen reimen, singen, mit den Armen der Partner*in gestikulieren oder für die Mitspieler*in sprechen und das alles spontan, je nach den Begriffen und gewünschten Spielarten, die dem Publikum einfallen. 

Neben Weisswurst gibt’s Flammkuchen und Butterbrezeln zum Frühschoppen. Tischreservierungen sind ausnahmsweise möglich und sogar erwünscht! 
(Hut)

Sa 7. März, 20 Uhr

Christian Maier

Der bayrische Liedermacher

„Ein restlos begeistertes Publikum, Tränen vor Lachen und
musikalische Brillianz auf höchstem Niveau.“ Landauer Zeitung

Christian Maier, bayernweit bekannt als „da Huawa“ des Kulttrios „Da Huawa, da Meier und I“, geht 2026 mit seinem zehnten Bühnenprogramm „Schokoladenseit’n“ auf Tour. Mit bayrischer Gelassenheit bringt uns das Duo „Da Huawa und i“ eine Liebeserklärung an das Alltägliche und Lieder, von denen man nicht genug bekommen kann, Der Abend voller Witz und Lebensfreude verspricht – entgegen dem KI-Zeitalter – „a echts Gfuih“, ungefiltert und authentisch, wahrscheinlich mit kleinen Fehlern, die so schön menschlich sind. Beste Liedermacher-Kunst wird bei „Da Huawa und I“ mit köstlichem Musik-Kabarett vereint: Ein Live-Erlebnis, das man so schnell nicht mehr vergisst. (15 €)

Presse-Stimmen:

„Die Stücke gingen ins Herz und schafften einen Bogen aus ruhigen, nachdenklichen Melodien und rhythmisch fetzigen Takten. Die Gäste durften einen unvergesslichen Abend erleben, der vor Freude, bester musikalischer Unterhaltung und unglaublich positiver Energie nur so strotzte.“ Landshuter Zeitung

„Christian Maier überzeugt mit seinem neuen Programm. Die Begeisterung überträgt sich schnell auf das Publikum, das mitgroovt, und so entsteht im Raum eine Atmosphäre purer Lebensfreude.“ Bayerwaldecho

„Ein Glücksgriff ist auch der junge Schlagzeuger Fabian Eigenstetter, der den Liedermacher überaus professionell, flexibel und mit unbändiger Spielfreude begleitet.“ Bayerwaldecho

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Sa 14. März, 20 Uhr

Jazzmichl

"10 Jahre Jazzmichl"

Easy Jazz aus Blaubeuren

Jazzmichl”, fünf Freunde fürs Leben, befinden sich nun seit 10 Jahren auf ihrem Weg den Menschen mit spürbarer Magie einen Wohlklang in die Herzen zu zaubern. Nun nutzt die Band aus Blaubeuren dieses Jubiläum, um Perlen aus 10 Jahren Bandgeschichte in einem eigens für diesen Anlass erstellten Programm dem hochgeschätzten Publikum in neuem Gewand zu präsentieren. Wie immer mit viel Liebe, Herzblut und Seele spannend interpretiert mit ganz eigener Note. Zur Musik werden fotographische Rückblicke und Geschichten kredenzt, die zusammen definitiv Atmosphäre und Stimmung verbreiten und sowohl zum Zuhören als auch zum Abtanzen einladen! Mit dieser generationenumspannenden Mischung entsteht ein ehrlicher, unverfälschter Groove der den alltäglichen Mainstream beim ersten Ton vergessen lässt und ein Lächeln ins Gesicht zaubert. (14 €)

Sa 21. März, 20 Uhr

Blueskraft

the real power of blues!

Ein elektrisierendes Erlebnis für alle Blues-Fans steht bevor! Die inzwischen im Ländle legendäre Band „Blueskraft“ macht ihrem Namen alle Ehre – sie reißt mit der emotionalen Power des Blues das Publikum mit. Mit ihrer energiegeladenen Mischung aus Rhythm’n’Blues und Rock’n’Roll erobert BLUESKRAFT seit 1980 die Bühnen Europas. Über die Jahre hinweg wurde Blueskraft zu einer Kultband, deren Konzerte Rock`n`blues-Fans nicht verpassen sollten! Hunderte von Konzerten in Europa, Supports für wahrhaft große Bluesacts, wie Johnny Winter, Eric Burdon, Spencer Davis Group, Joanna Connor, Big Time Sarah, Ainsley Lister… Vor allem aber war Blueskraft über mehr als 20 Jahre in Europa die Begleitband des „Giant of Blues“ aus Chicago, Mister Louisiana Red. BLUESKRAFT sind: Jimmi Braun, guit., voc.; Werner Schulz, drums; Wolfgang Theurer, bass, Oli Weiss, bluesharp. (18 €)

Sa 28. März, 20 Uhr

Johanna Zeul

Liedermacherin - Energie pur!

Wessen Karriere als selbstbestimmte Popmusikerin startete mit dem Rio Reiser Songpreis? Wer erhielt den Udo Lindenberg Panikpreis? Wer ist die deutsche Synchronstimme des singenden Bettelmädchens im Film „April und die aussergewöhnliche Welt“ (arte)? Die Antworten lauten: Johanna Zeul. 

Johanna Zeul ist eine Liedermacherin mit aussergewöhnlicher Bühnenpräsenz und Authentizität. Energie pur. Rhythmisch, wild, verrückt. Rock, Punk, Folk, Funk, ein kleines Bisschen Comedy? Sie paßt in keine Schublade; sie ist eine eigene.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – ist sie doch die Tochter des hochverehrten, schwäbischen Liedermachers Thomas Felder. Und an diesem Abend wird es auch tatsächlich ein Wiedersehen mit Thomas Felder geben, der sich von der Bühne zurück gezogen hat. Johanna hat den schwächelnden Vater & Freund des Hauses als „special guest“ eingeladen. und er hat zugesagt! (20 €)

 

  • Das menschliche Kraftwerk… verspielt, ironisch, alles selbst gemacht … So toll!“ Brigitte Magazin
  • so was gibt es nur einmal!“ Trottoir
  • so heiß, so direkt und so gut.“ Musikexpress
  • Wer ist dieses wilde Bühnentier? … eine nahezu gnadenlose Energie, der sich das Publikum kaum entziehen kann.“ Folker
  • durchaus auch radiotauglich.“ taz
  • Mit Zeuls Songs kann man Spaß haben und trotzdem nachdenken.” Reutlinger Generalanzeiger
  • Ein lebensbejahender Arschtritt für eine problembeladene Welt! …“ Westzeit
  • Entertainment und Eigensinn.“ FAZ
  • äußerst charmant.“ Rolling Stone
  • Keine Frage, Johanna Zeul hat einen Knall. Und sie hat es geschafft, diesen Knall zu professionalisieren.“ Süddeutsche Zeitung

Sa 4. April, 20 Uhr

FlaWi

French Rock

Mit einem einzigartigen Mix aus verschiedenen Rockgenres bringt die Ulmer Band um Flavie und Widdle (Markus Wirth) eigene Songs und den Spirit von Künstlern wie Téléphone, Edith Piaf, Joe Dassin und Plastic Bertrand, auf ganz eigene Art & Weise, auf die Bühne. Charmant. Energiegeladen. Tanzbar. Freut euch auf gute Laune, Rock’n’Roll und das unverwechselbare französische Flair, das garantiert für unvergessliche Momente sorgen wird. (16 €)

Fr 10. April, 19.30 Uhr

Annett Kuhr & Sue Sheehan

Liedpoetinnen der Extra Klasse

Annett Kuhr & Sue Sheehan (USA) führen ihr Publikum auf eine gleichermaßen berührende wie spannende Reise durch die großen und kleinen Bewegungen des Seins zwischen Ferne und Nähe, Sehnsucht und Weite. Gefühlvoll geschliffene Texte, zwei starke, berührende Stimmen in wohltuender Harmonie verwoben, eingebettet in ausgefeilte Arrangements; begleitet und umrahmt mit einer Vielzahl von Instrumenten, wie Gitarre, Bodhrán, Bouzouki, Flügelhorn, Trompete und Klavier. Dabei entstehen ganz eigene, zauberhafte Bilder- und Klangwelt – sanft, poetisch, kraftvoll und warm. (16 €)

Sa 11. April, 20 Uhr

Michael Trischan "Heiter und so weiter"

Der bekannte und beliebte Schauspieler auf Club-Tour!

Achtung! Ausnahmsweise mit Karten- Vorverkauf: VVK 20 € / AK 25 €

Ein Abend der guten, breit gestreuten Unterhaltung, denn „Heiter und so weiter“ vereint das Beste aus 6 Programmen, die der bekannte Schauspieler Michael Trischan aktuell auf die Bühne bringt. Bekanntes und Unbekanntes von Goethe, Lessing, Kishon, Tucholsky, Amelie Fried, Jan Weiler, Lotte Kühn u.v.a.m. Lauschen und erleben Sie einem meisterhaft komischen Vortrag, bei dem kein Auge trocken bleibt. Michael Trischan wurde 1961 im hessischen Friedberg geboren. Bevor er in München und Stuttgart Schauspiel studierte, erlernte er den Beruf des Krankenpflegers. Damals konnte er noch nicht ahnen, dass er Jahre später in der erfolgreichen MDR-Serie „In aller Freundschaft“ 13 Jahre lang seinen ehemaligen Beruf vor der Kamera „ausüben“ würde. Als Schauspieler hat sich Michael Trischan eine beeindruckende Filmographie erarbeitet. Man kennt den beliebten Schauspieler aus Serien, Reihen, Mehrteilern und Fernsehspielen, wie auch aus Kinoproduktionen. (VVK 20 / AK 25 €)

Einem größeren Publikum wurde er bekannt mit durchgehenden Rollen in den Serien „Die Stadtindianer“, „Sprechstunde bei Dr. Frankenstein“, „Großstadtrevier“, „Da kommt Kalle“ und seit 2007 in der Krankenhausserie „In aller Freundschaft“. Hans-Peter Brenner, der Pfleger mit abgebrochenem Medizinstudium, bringt den nötigen Trubel ins Schwesternzimmer und überschreitet ständig seine Kompetenzen – denn eigentlich wäre er viel lieber Arzt geworden… Sein Traum erfüllt sich!

Im „Tatort“ nahezu aller Sender, hatte Michael Trischan Episodenrollen, er spielte in „Bella Block“, „Adelheid und ihre Mörder“, „Stubbe“ sowie in zahlreichen Fernsehspielen wie beispielsweise “Jahrestage“ (Margarethe von Trotta) , „Im Schatten der Macht“ (Oliver Storz), „Der Schuss“ (Nikolaus Leytner). Er begeisterte unter anderem in dem preisgekrönten Zweiteiler „Alphamann“ (Thomas Jauch) als knallharter Kriminalkommissar, der gleichzeitig liebender Familienvater und gläubiger Jude ist.

Michael Trischan hat auch immer wieder Theater gespielt, in Wiesbaden, Gießen, Frankfurt und Celle. Wenn er heute auf der Bühne steht, dann meist mit einem seiner humoristisch-nachdenklichen Soloprogramme, häufig in musikalischer Begleitung. Michael Trischan lebt in Leipzig, nicht nur wegen der Serie, sondern weil er die Stadt und den sächsischen Menschenschlag mag.

Fr 17. April, 19.30 Uhr

Klangzeit

Weltmusikalische Frischluft!

Groovig, spritzig, frech präsentieren die beiden Vollblutmusiker Marie-Josefin Melchior (Geige, E-Geige, Gitarre, Gesang) und Johann Zeller (Akkordeon, Flügelhorn, Gesang) eine erstaunliche Bandbreite an konzertanter Weltmusik: Feuriger ungarischer Czardas, rassiger Tango, Swing, Klezmer, verträumter Valse Musette …. Geschickt kombiniert mit kabarettistischen Liedern und Couplets werden Eigenkompostionen und Werke von Brahms bis Piazzolla zum frisch servierten Ohrenschmaus. Während Johann Zeller im einen Moment innig mit seinem Akkordeon verschmilzt und kurze Zeit später groovig auf ihm herum trommelt, entlockt Marie-Josefin Melchior ihrer Geige verschiedenste Klangfarben von arabischer Rabab bis hin zur E-Gitarre. Ein besonderes Erlebnis mit Momenten voller Innigkeit, reich gespickt mit Virtuosität, Witz und viel musikantischer Spritzigkeit! (16 €)

Sa 18. April, 20 Uhr

Trio Oje

Klamauk & schöne Lieder

Vorband: Das Ulmer "Sax & String Duo" mit Carola König

Wer wissen will, wie es nach „Geiergrütze“, „Kuddlmuddl“, „Bäcker’s Debakel“ und „Sülke & the H“ – also quasi 45 Jahre musikalischer Subkultur – weitergeht, kann sich heute Abend einen Eindruck verschaffen. Jo Heuschmid (Akkordeon und Saxofon), Rainer Wetzler (Mandoline und Kontrabass) und Hans Wild (Gitarre, Looper und Glockenspiel) pfeifen auf folkmusikalische Befindlichkeiten und blödeln sich durch den Abend, der trotz all dem Klamauk auch Räume für Tiefgang und schlichtweg schöne Lieder bietet. Dabei spannen sie den musikalischen Bogen weit: Von Slavko Arsenik und seinen Original Oberkrainern über Haindling und Hiss, schwedische und flämische Weisen bis hin zu eigenen Songs, die von üppiger Lebenserfahrung und Erkenntnis zeugen. Hat sowas Zukunft? Letztendlich entscheidet da auch das Publikum mit. (12 €)

Ach ja, und dann gibt es da auch noch eine Vorgruppe. Das „Sax & String Duo“ gibt Jazzstandards, moderne Popsongs, Lounge/Bossa und Balladen zum Besten. Und wertet den Abend somit entscheidend auf. Ein Wiedersehen mit unserer „Herzdame“ Carola König.

Fr 24. April, 19.30 Uhr

Christina Martin

Unser Superstar aus Kanada is back!

Christina Martin, die kraftvolle und charismatische Musikerin, Songwriter- und Performerin von der Ostküste Kanadas, is back. Nach einem guten Jahrzehnt intensiver Tourneen ist Deutschland eins ihrer wichtigsten Auftrittsländer geworden. Ihre Musik tanzt mühelos durch Pop-, Rock-, Folk- und Americana-Traditionen und hat überhaupt keine Angst, sich auch in fremden Gewässern stilecht zu bewegen. An ihrer Seite Dale Murray, langjähriger Gitarrist und musikalischer Partner, der Christinas Sound seit fast zwei Jahrzehnten – auf der Bühne wie im Studio – entscheidend mitprägt. Gemeinsam schaffen die beiden ein intensives, zugleich intimes Live-Erlebnis aus gefühlvollem Gesang, Erzählkunst, Entertainment – und eindrucksvollem Gitarrenspiel. Und brennen darauf mit ihrer Musik, die Freundschaft, die Liebe und all jene Menschen, die dies möglich gemacht haben zu feiern. (22 €)

Die mehrfach mit Musikpreisen ausgezeichnete Sängerin hat in den letzten Jahren 5 Studio-Alben veröffentlicht und über 800 Konzerte in Nordamerika und Europa gespielt. Weltweit spielte sie auf Festivals, wie z.B. Rolling Stone Weekender Festival, Belfast Nashvielle Songwriter Festival, International Folk Alliance, Reeperbahn Festival und Canada Music Week. Darüber hinaus haben ihre Songs auch den Weg in Film- und TV-Produktionen gefunden.

„Verehrung für eine außergewöhnliche Stimme / eine moderne temperamentvolle Joan Jett / she looks cool / sings cool / ein echter pop-star“

Sa 25. April, 20 Uhr

Hearts & Bones

Biggi Bender & Barbara Gräsle

Songs of a century

Ausgewählte Songperlen der 60er, 70er und 80er in kleiner, aber feiner Besetzung. Die quirlige Sängerin Biggi Binder (16 Jahre Frontfrau bei „Wendrsonn“) bezaubert durch ihre rockig-soulige und facettenreiche Stimme. Durch den Einsatz verschiedenster Instrumente wie dem Akkordeon, Tin Whistle, Waschbrett, Percussion und Cajon verleiht sie dem reduzierten, akustischen Sound spannende Klangfarben und den nötigen Groove. Meistergitarristin Barbara Gräsle verblüfft und begeistert mit verschiedenen Gitarren – von der klassischen, spanischen bis zur 9-saitigen Gitarre und dem Banjo. Freuen Sie sich auf einen grandiosen Mädels-Abend mit Songs von Cyndie Lauper, Gloria Estefan, Sting, Zaz, James Taylor und vielen mehr. In der Frauenpower Version von „Hearts and Bones“! (18 €)

Sa 2. Mai, 19.30 Uhr

Wer kann der darf! - Open Stage im Nix!

Ein bunter Abend der überraschenden Unterhaltung. Bühne frei für Musiker, Lebenskünstler, Kleinkunst-Akrobaten und Poetry-Slamer*innen. Den Akteuren räumen wir jeweils 20 Minuten Spielzeit ein. Durchs Programm führt altbewährt Bernd „Stax“ Stegmaier. Achtung: Wir starten, für Samstag ungwöhnlich, bereits um 19.30 Uhr. (10 €)

Für die Akteure: Bitte nur kleines Equipment. Anlage vorort. Getränke & Essen gehen für die Akteure aufs Haus. Dabeisein ist alles! Am Besten gleich anmelden: jetzt@zumnix.de

Diesmal mit dabei: 
Susanne Weinsanto  Comedian aus Karlsruhe
Johannes Kielmann „Narayam“  Didgeridoo & Gitarre
Micha Barthel  Rockmusik mit dt. Texten aus Hessen
Rob Dalton  Gitarre & Gesang; unser LocalHeroe aus Blaubeuren
Tommi Ruf  Gitarre & Loop-Machine aus Biberach

Einer geht noch!

Sa 9. Mai, 20 Uhr

Musique in Aspik

Deutsche Volkslieder "reloaded"

Das „Volksweltmusiklyrikduo“ aus Augsburg bearbeitet und präsentiert schon seit einigen Jahren mit viel Charme, Witz und Poesie bekannte und unbekannte deutsche Volkslieder. Dabei interpretieren Petra Küfner und Markus Wangler die Lieder vergangener Zeiten mit Ukulele, Flöte, Gitarre, Akkordeon, Cajon, Looper & Co. auf ihre ganz eigene Weise, nehmen sie bisweilen auseinander, setzen sie neu wieder zusammen und fügen – mit Respekt vor dem Original – sehnsuchtsvolle Töne hinzu. Nicht zu vergessen die interessanten Geschichten um die Lieder, die sie in ihren Live-Konzerten erzählen. Alte Melodien samt ihrer Textaussage erscheinen dann auch mal in neuem und sehr aktuellem Licht. Begleitet und wunderbar ergänzt werden sie von Evi Heigl an der Geige… Ein musikalisch-poetisches und unterhaltsames Konzerterlebnis mit Tiefgang. (15 €)

Sa 16. Mai, 19.30 Uhr

Blaubeuren wird Biosphärengebiet

Ein spannender Info-Event

Blaubeuren wird 2026 Teil des UNESCO-ausgezeichneten Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Hier wird unter dem Motto „Vielfalt trifft Weitblick“ das Zusammenleben und -wirken von Mensch und Natur modellhaft entwickelt mit dem Ziel, dass beide davon profitieren und diese einmalige und über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft auch für zukünftige Generationen bewahrt werden kann. Im Rahmen eines spannenden Infoabends in der Kleinkunst-Kneipe „Zum fröhlichen Nix“ informieren Akteure aus dem Biosphärengebiet in fast familiärer Atmosphäre, welche Ideen mit dem Biosphärengebiet konkret verbunden sind und welche Möglichkeiten es gibt, diese gemeinsam mit den Menschen vor Ort umzusetzen.

Um den musikalischen Rahmen kümmert sich die neu formierte Haus- und Hofkapelle vom fröhlichen Nix „Trio Oje“ (Joachim Heuschmid am Akkordeon und Saxofon, Rainer Wetzler an Mandoline und Kontrabass, sowie Nix-Wirt Hans Wild an der Gitarre) mit heiteren und erhellenden Songs rund ums Thema. Zum Essen gibt es liebevoll hergerichtete Vesperplatten mit Erzeugnissen aus der Region.
(Der Eintritt ist frei – für die Musikanten geht der Hut rum)