Unser Programm 2026 im Detail
Neu !!! Da unsere Logistik dicht dran war, in die Knie zu gehen,
können Karten für Events ab sofort nur noch (ab) 4 Wochen vorher
(unbürokratisch) per Email reserviert werden.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann Karten auch schon vorher über EVENTFROG kaufen
Einfach die Eventfrog-Seite (www.eventfrog.de) aufrufen und Name des Künstler + Nix eingeben …
Sa 19. Sept, 20 Uhr
Zupfgeigenhansel-Abend
Den Sommer über haben sich knapp 10 lokale Musiker (ich glaube man kann von den üblichen Verdächtigen sprechen) zusammen gefunden um an diesem Abend das grandiose Schwaben-Duo „Zupfgeigenhansel“ zu feiern. Thomas Friz und Erich Schmeckenbecher waren von 1972 bis 1986 das prägende deutsche Folk‑Duo, das traditionelle Lieder mit politischem Bewusstsein, feiner Musikalität und großer Ernsthaftigkeit neu interpretierte. Mit ihren Volkslieder‑Alben, einer wegweisenden Sammlung jiddischer Lieder und den Theodor Kramer-Vertonungen wurden sie wichtige Vertretern der deutschsprachigen Folk-Szene und beeinflussen bis heute zahlreiche Musikerinnen und Musiker. (14 €)
Unsere Zupfi-Truppe:
Frauke Baumgärtel (Gitarre, Mandoline), Beate Schneck (Geige), Andrea Wetzler (Klarinette), Marion Lüer (Gitarre, Ziehharmonika, Flöte), Hartwig Baumgärtel (Gitarre, Mandoline), Rainer Wetzler (Mandoline, Akkordeon), Thomas Arndt (Gitarre, Flöten, Harp), Reiner Thiele (Kontrabass), Bernhard Kunz (Percussion) & Hans Wild (Gitarre)
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Mi 23. Sept, 19.30 Uhr
Eleanore McEvoy
Authentische Songs, Charme & Power – ein Abend voll keltischer Magie! In ihrer Heimat Irland längst ein Star, begeistert Eleanor McEvoy seit einigen Jahren auch das deutsche Publikum mit ausgesuchten Club-Konzerten. Ihr Hit „Only a Woman’s Heart“ wurde allein in Irland über eine dreiviertel Million Mal verkauft und bleibt bis heute das meistverkaufte irische Album aller Zeiten.
Auf mittlerweile 16 Alben offeriert sie uns zeitgenössische Folksongs im besten Sinne.
Eleanor McEvoy beherrscht unterschiedliche Instrumente, packt Themen an, die mit unserem Alltag, unseren Sehnsüchten, Ängsten, Problemen und Problemchen (dies dann meist auf humorvolle Weise) zu tun haben. Die studierte Musikwissenschaftlerin wartet immer wieder mit musikhistorisch interessanten Projekten auf, z.B. mit dem „Thomas Moore Projekt“, bei dem sie Lieder des namhaften irischen Songpoeten neu arrangiert hat. Zuvor hatte sie jede Menge künstlerische Energie in ein spannendes Projekt mit dem bekannten britischen Maler Chris Gollon gesteckt, das als „Naked Music“ weltweit Erfolge feierte. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist Eleanor McEvoy auch Mitglied in mehreren Gremien, z.B. ist sie Vorsitzende von IMRO, der Irish Music Rights Organisation sowie im Aufsichtsrat von Ireland’s National Concert Hall. Zudem stimmberechtigtes Mitglied bei der Vergabe der Grammy Awards.
Die irische Woche im Nix !!! Da darf Guinness, Kilkenny, Tullamore Due und Irish Stew nicht fehlen. Und dann noch unsere Lieblingssängerin! (22 €)
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Fr 25. Sept, 19.30 Uhr
+ Sa 26. Sept, 20 Uhr
Inisheer
Kaum hat Eleanore McEvoy ihre Koffer wieder gepackt, kommen auch schon unsere Local Heroes in Sachen „Irish Folk“ ums Eck. Irische Woche halt. Die Band hat ihren Namen von der Kleinsten der drei Aran-Inseln an der Westküste Irlands entlehnt. Seit fast einem Jahrzehnt begeistern INISHEER Freunde der Irish Folk Music auf renommierten Bühnen und auf Festivals und auch die Vorgängerbands entlocken dem Kenner ein anerkennendes Raunen: Avalon, Beara … Die Sechs nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise mit „Music and Craic“ (Lebensfreude) und zelebrieren den Reichtum und die Schönheit von Irlands musikalischem Erbe auf höchstem Niveau. Lass Dich für einen Abend auf die Insel entführen und genieße unvergessliche Stunden. „Good Craic!“ (20 €)
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Sa o3. Okt, 20 Uhr
Adjiri Odametay
Weltmusik mit starken, neuen Impulsen aus Westafrika. Adjiri Odametay zählt zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage. Markenzeichen des ghanaischen Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalisten ist seine warme, erdige Stimme. Mühelos gelingt Adjiri Odametey mit seinen melodiösen Songs der Crossover. Aufgewachsen in Accra, der Hauptstadt Ghanas und geprägt durch seine internationalen Eindrücke bewahrte er sich seinen individuellen Stil und sieht sich als Botschafter authentischer afrikanischer Musik. So kommen selten gehörte afrikanische Instrumente wie beispielsweise die afrikanische Harfe Kora, die Daumenklaviere Mbira und Kalimba, das Balafon mit Kürbissen als Resonanzkörper und Kpanlogo-Trommeln zum Einsatz. „Auch wenn es für einen Deutschen nicht leicht ist: Diesen Namen sollte man sich merken“, empfiehlt die Süddeutsche Zeitung.
(18 €)
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Sa 10. Okt, 20 Uhr
Marianne Schätzle
„Es isch wies isch“
Sie ist der neue Geheimtipp, wenn es um Humor aus dem Ländle geht: Marianne Schätzle – bekannt aus Funk & Fernsehen. In ihrem aktuellen Programm widmet sie sich mit bodenständigem Humor dem Älterwerden, dem modernen Zeitgeist und dem ganz normalen Alltagswahnsinn. Sie geht unter anderem der Frage nach, ob Männer, die grillen können, tatsächlich auch kochen können. Und sie fragt sich, was passiert, wenn niemand mehr einen Handwerksberuf erlernt: Wen bestellt man, wenn der Wasserhahn tropft – den Wasserbachelor oder den Wasseringenieur? Und überhaupt: Was soll man ohne Abitur werden – Handwerker oder Politiker? Marianne Schätzle rückt die Dinge zurecht – mit gesundem Menschenverstand, mitten aus dem Leben und mit liebevollem Blick von außen. Ausgezeichnet mit dem Metzinger Kabarettpreis oder der Schnellertshamer Heugabel, erweckte sie bundesweit Aufsehen mit ihrer legendären Merkel-Parodie, die in verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen war. Kabarett auf hohem Niveau – und auch ein bisschen darunter. (18 €)
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Sa 17. Okt, 20 Uhr
Christina Lux & Oliver George
Poesie, Groove & Energie! Christina Lux flutet jeden Raum mit ihrer warmen, großen Stimme, mit feinsinnigen Texten in deutscher und englischer Sprache, ganz ohne Allüren und Show. Sie ist einfach da. Intensiv und berührend und im nächsten Moment augenzwinkernd und kraftvoll in ihren Gedanken und Songs. Ihre Musik geht tief. Da sind ganz leise Songs mit nur zwei Gitarren und Stimmen bis hin zu großen Arrangements mit überraschender Dynamik und Kraft. Oliver George setzt mit feinem Gespür Lichtpunkte an Schlagzeug, Sounds, Gitarre und Gesang und so entsteht eine wunderbare musikalische Verbindung mit Lux‘ besonderer Art Gitarre zu spielen. Immer wieder entstehen Freiflüge für Improvisation, in der beide sich mit großer Freude aufeinander einlassen und die Lauscher mit auf ihre Reise nehmen.
Christina Lux brachte 1998 ihr erstes Soloalbum heraus. Weitere 10 Alben und viele Solo Konzerte folgten. Seit 2017 haben Christina Lux und Oliver George drei Alben zusammen geschrieben und produziert. Das erste ganz deutschsprachige Album Leise Bilder von 2018 wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Christina Lux arbeitete mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Purple Schulz, Astrid North, Regy Clasen, Fortuna Ehrenfeld, Susan Weinert, Laith Al Deen, Edo Zanki, Jon Lord u.v.a. (22 €)
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So 18. Okt, 19 Uhr
Globuli C30 / Selbstheilungskräfte stärken
Fit durch den Winter
Vortrag von und mit Angela Failing-Striebel, Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie, Blaubeuren.
Alltagsbeschwerden selbst behandeln mit Homöopathie? Die Wirkung ist zwar umstritten und schwer erklärbar – dennoch kommt man immer wieder zu der Erkenntnis dass „es funktioniert“. Frau Failing-Striebel vermittelt uns den sicheren Gebrauch von Globuli im Falle von Abwehrschwäche, Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Wie finde ich das passende Mittel, wann nutze ich eine Mittelkombination? Beispiele anhand ihres Buches: „Die homöopathische Taschenapotheke C30“. (Hut)
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Sa 24. Okt, 20 Uhr Paul Daly Band
Irish & International Folk. Die Paul Daly Band ist eine in München beheimatete Folkband mit Mitgliedern aus Irland, England, Deutschland und den USA, die seit 18 Jahren zusammen spielen und seitdem 8 CD’s aufgenommen haben. Paul Daly komponiert und textet die viele Songs der Band und alle Bandmitglieder sind sehr erfahrene Musiker in verschiedenen Genres. Ihre Musik könnte man als Folk mit einem sehr irischen Touch beschreiben. Die Paul Daly Band ist sowohl auf Pub- und Kleinkunstbühnen, als auch in Konzerthallen, sowie Festivalbühnen zu Hause. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen! (18 €)
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So 25. Okt, 19 Uhr
Auvergne
Vulkangebiet im Herzen von Frankreich
Ein Bildervortrag von Konrad Sedding. Der Vulkanismus in der Auvergne begann vor 65 Millionen Jahren, die letzten Ausbrüche fanden vor etwa 8000 Jahren statt. Tektonik und Gletscher formten so im Laufe der Zeit eine urtümliche, dünn besiedelte Landschaft, Teil des französischen Zentralmassivs. Konrad Sedding ist mehrfach in die Auvergne gereist. Er zeigt herrliche Wanderwege mit traumhaften Ausblicken und bietet vielfältige Einblicke in die Geologie, Flora und Fauna dieser so ganz besonderen Gegend. Zur Untermalung des intensiven Eindrucks von Landschaft und Natur der
Auvergne gibt es fromage, baguette et vin rouge, also Käse aus der Auvergne, dazu Baguette und Rotwein. (Hut)
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Sa 31. Okt, 20 Uhr Trio Oje
Klamauk & schöne Lieder! Ein ereignisreiches Gründungsjahr liegt hinter uns. Rainer Wetzler, Jo Heuschmid und Hans Wild haben viel ausprobiert … Strassenmusik, Privatfeste, Konzerte in und outdoor, sogar Videos gedreht. Heute gibts die neusten Erkenntnisse und Songs aus erster Hans und wie im Nix üblich „Eierlikör für alle“! (13 €)
Sa o7. Nov, 20 Uhr Crazy Pony
Folk, Zirkus & Komödie! Crazy Pony ist ein Bluegrass- und Folk-Duett voller überschwänglicher Energie. Das Duo wird Sie in ein intensives und unterhaltsames Spektakel mitnehmen: ein wütendes Banjo, ein grooviger Bass und nicht zu vergessen die wunderschönen Harmonien und unglaublichen Überraschungen! Dabei darf der englische Humor natürlich nicht fehlen! Gegründet im Jahre 2011, haben Léa Rovero aus der Westschweiz und Frank Powlesland aus England ihre Talente und ihre Liebe zum Bluegrass kombiniert und eine einzigartige Aufführung geschaffen. Crazy Pony ist bereits in mehr als 25 Ländern auf 4 Kontinenten aufgetreten und hat den ersten Preis in drei Wettbewerben gewonnen. Ein unglaublich talentiertes Duo – und wir freuen uns sehr, dass es jetzt endlich mit dem „Nix“ zu klappen scheint. (16 €)
Frank Powlesland, geboren in London, an Banjo, Gitarre, Lap-Steel-Dobro, Mandolin, Ukulele und Mundharmonika. Für seine originale Fingerpicking-Technik wird er von der amerikanischen Banjo-Marke „Gold Tone“ gesponsert. Ausgebildet im Instrumentenbau (London College of Furniture), ist er zudem ein vielseitiger Zirkuskünstler (Lasso, Akrobatik, Einrad, Jonglieren, …). Er tritt in verschiedenen Musikprojekten (Folk, Swing, Blues, Balkanmusik) sowie in Straßenshows auf.
Léa Rovero aus Neuchâtel, spielt Bass, Washboard, Concertina und Klavier. Sie besitzt einen Bachelorabschluss in Musikwissenschaft und Kunstgeschichte (Universität Bern) sowie ein DAS in Kulturmanagement (Universitäten Lausanne und Genf). Außerdem ist sie eine erfahrene Zirkuskünstlerin (Kontorsion, Akrobatik, Clownerie, Magie) und spielt ebenfalls in verschiedenen Bands und Straßenshows mit Einflüssen aus Folk, Swing, Blues und Balkanmusik.
Fr 13. Nov, 19.30 Uhr Wer kann der darf!
Open Stage im Nix – nach Voranmeldung. Es ist zwar noch ewig hin, dennoch können wir Euch bereits eine komplette Teilnehmerliste bieten. Kein Zweifel „Wer kann der darf“ ist bei den Künstler*innen ziemlich beliebt. Die Bühne gehört an diesem Abend: Den schwäbischen Blues Brothers Arndt, Gitarrist Jürgen Göggerle, Alex Hoss von „Crossbow“, dem Rockmusiker Micha Barthel und dem Gitarren-Duo „Vom Jura“. (10 €)
Sa 14. Nov, 20 Uhr Philip Bölter
Philip Bölter, im Nix wahrlich kein Unbekannter, steht für Konzerte, die weit über das hinausgehen, was man üblicherweise erwartet. Seine Auftritte sind geprägt von einem tiefen musikalischen Verständnis und der selten gewordenen Fähigkeit, einen Raum allein mit Ausdruck und Persönlichkeit zu füllen. Was bleibt, ist mehr als ein Konzert: ein Gefühl von Verbindung, spürbarer Echtheit, von Klarheit – und der leisen Gewissheit, dass Musik genau dort ihre größte Kraft entfaltet, wo sie wirklich erlebt wird. (16 €)
Sa 21. Nov, 20 Uhr Helt Oncale
Louisiana Music, Country, Swing & Blues! Der Multi-Instrumentalist Helt Oncale ist in vielen verschiedenen Stilen zu Hause, von Blues über Cajun, Swing, Rock ’n‘ Roll bis hin zu original amerikanischer Country und Bluegrass Music. Mit vielen verschiedenen Bands on tour (u.a. auch schon mit „Zydeco Annie & the swamp cats“ im „Nix“), vermag er aber auch durchaus als Singer/Songwriter zu überzeugen. Als echtes Original erlernte er sein Handwerk im French Quarter von New Orleans und gewann bereits vier Mal den heißbegehrten Award „Musiker des Jahres“ der German American Country Music Federation. (16 €)
Sa 28. Nov, 20 Uhr Kauz Wenn der Kauz singt …
Zeigte er sich als „Pelvis“ der bundesweit erfolgreichen A-Cappella Gruppe „Füenf“ als stimmgewaltiger Publikumsmagnet eher von seiner Komikerseite, zieht es den Ausnahmesänger Jens Heckermann in seinem Solo-Programm zu seinen Wurzeln zurück: Ein Mann, eine Gitarre, ein imaginäres Lagerfeuer und eine aussergewöhnlich wandelbare Stimme, die ihresgleichen sucht. Im Programm tummeln sich Welthits von Tom Waits, Bruce Springsteen und Bob Marley – Seite an Seite mit Lieder von Songwritern wie Alela Delane, Foy Vance und natürlich seine eigenen ausdrucksstarken, deutschsprachigen Songs. Jedes Stück gestaltet der preisgekrönte Sänger zu einem unvergleichlichen Ereignis: Gerade noch weht in einem Piratenlied der warme Wind der Südsee, fühlt man sich alsbald in die kalte Nacht der Großstadt versetzt; danach taucht man ab in ein intimes Liebeslied und hört kurz darauf die Wölfe der Wildnis heulen. Jens Heckermann alias „Kauz“ schafft es, das Publikum mit Geschichten um die Lieder in einer einzigartigen fantastischen Gedankenreise in seinen Bann zu ziehen. Bühne frei für „Einen der besten Sänger Deutschlands“ (SZ) Jens Heckermann alias Kauz (18 €)
4. + 5. Dez, 19.30 Uhr Living Harmony Die legendären Weihnachtskonzerte!
Seit 2010 agieren Nina Stemann und Petra Roth als das „beste Freundinnen-Gesangs-Duo“ sehr erfolgreich mit dem passenden Namen „Living Harmony“ in und um Blaubeuren. Bei ihren alljährlichen Weihnachtskonzerten im „Nix“, stimmen sie ihr Publikum mit sanften, zweistimmigen Balladen, Popsongs und Weihnachtsliedern aufs Fest der Liebe ein. (13 €)
So 6. Dez, 19 Uhr Unsere Traditionelle Irish Folk Session Musikanten willkommen!
Die Idee einer regelmässig am Nikolaus-Tag stattfindenden Irish Folk Session geht auf Bruno Beer zurück, der vor 30 Jahren mit seinem Motorrad tödlich verunglückt ist. Bruno war mit „Barleycorn“ ein Dreh- und Angelpunkt der Ulmer Folkszene und natürlich ein Musikus mit Leib und Seele. Freunde der irischen Musik, ob als Zuhörer oder noch besser: Aktive Mitmacher sind herzlich willkommen! Laßt uns einen irischen Abend feiern, den so schnell keiner mehr vergißt. (Hut)
11. + 12. Dez, 19.30 Uhr Ernst & Heinrich Schwäbisches Comedy-Duo
Schwäbisch-international oder gehobener Schwachsinn mit Tiefgang. Zwei Devisen, aus denen sich dieses schmucke Programm speist. Mit einer Musterkollektion humoristischer Lieder und treffsicherer Beobachtungsgabe philosophieren Ernst Mantel (früher „Kleine Tierschau“) und Heiner Reiff musikalisch und szenisch über das Faszinosum des Schwaben an sich. Und das auch noch aus Insiderperspektive! Selbsterkenntnis und Wiedererkennungseffekt nicht ausgeschlossen.
Die beiden Urgesteine Ernst Mantel und Heiner Reiff, Träger des Kleinkunstpreises Baden- Württemberg und des Sebastian-Blau-Preises für Mundart, Vollblutmusiker, Komödianten und Wortspielakrobaten ermöglichen tiefe humoristische Einblicke in die Welt der Schwaben. Sie besingen auf unnachahmliche Weise skurrile Missverständnisse, entstanden durch schwäbische Phonetik, männliche Wochenendrituale und Zwangshandlungen, Putzattacken, beschreiben schwäbische Formen von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung und lassen in einem phantasmagorischen Reigen Personen vorbeihuschen, die uns im Alltag schon mal über den Weg gelaufen sind, uns womöglich erschreckt haben, und über die wir uns zum Glück im Ernst-und-Heinrich-Kontext schier scheps lachen können. (25 €)
18. + 19. Dez, 19.30 Uhr Sirius Weltmusik aus Ulm
Timura-Musicians in Aktion! Nachdem Tilufa und Timura der Vergangenheit angehören, haben wir in Sirius einen würdigen Nachfolger in Sachen Weltmusik gefunden. Die Zeit hält an und ein Hauch des Orients liegt in der Luft. Rachid Benachour, der augenzwinkernd-stolze Berber aus Algerien, Kürsat Çelik, der ruhige schwäbische Türke, Vincent Vialard, der temperamentvolle Südfranzose und Gerda Rieder, die sonnige Tirolerin mit holländischer Mutter, fangen Stimmungen ein. Verbindungen zwischen Okzident, Orient und Afrika. Sirius lebt und spielt Nuancen, lässt die Seele baumeln und die Füße tanzen. (18 €)
Sa 26. Dez, 20 Uhr Hans-Jörg Autenrieth & die Countrybande
In den guten alten Zeiten ist man an dieser Formation in den verschiedensten Auswüchsen kaum vorbei gekommen. Inzwischen ist es stil geworden um die Countrybande. Aber am 2. Weihnachtsfeiertag starten sie wieder gemeinsam durch! Country-Musik, meisterlich dargeboten von “the one and only” Lokalmatador Hans-Jörg Autenrieth. Der muß in und um Blaubeuren nicht groß vorgestellt werden. Der Ur-Blaubeurer von der Bergstrasse hat sein musikalisches Tun mit Leib und Seele der amerikanischen Country-Legende Johnny Cash gewidmet. Sowohl die Art seine Auftretens, die Anmoderationen der Songs, aber auch seine Mimik und Gestik erinnern immer wieder ans Original. Im Laufe der Zeit haben sich viele freundschaftliche Kontakte ergeben, so daß man sich auf ein spannendes Weihnachtskonzert freuen kann. (15 €)
Sa 9. Jan, 20 Uhr Josefslust
Die bekannte A Capella-Offensive, 15 Jahre überregionales Hardcore-A-Cappella ist ihre Visitenkarte, offenbart alle Jahre wieder ein pures Hör- und Sehvergnügen mit heimischem und internationalem Liedgut vom Schlager, Pop und Rock, zum Reggae in raffiniert arrangierten Abfolgen. Erleben Sie, gewürzt mit komödienhaften, frechen Bühnendialogen, dieses ungemein schmeichelnde, angenehme Bühnen- und Konzertklima, das 8 stattliche Herren durch Erwärmung mit menschlichem Gesang und angenehmer Luftfeuchte in Herz, Auge, Ohr und Bauch erzeugen. Vergessen Sie für ein paar Stunden Ihre Ängste, Ihre Sorgen, die falsche Wahl des Partners, des Berufes, der Steuerklasse, Ihrer Freunde und an der Wahlurne. (18 €)
Sa 16. Jan, 20 Uhr Blitz & Hoffnung
Die Band „Blitz & Hoffnung“ präsentiert eine erfrischende musikalische Mischung aus Folk, Pop, Chanson, Evergreen und jazzigen Elementen. Mit weitgehend selbstgeschriebenen deutschsprachigen Songs bringen sie nicht nur sich, sondern auch die Herzen ihres Publikums zum Leuchten. Das Repertoire ist eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang; mal lustig und leicht, dann wieder nachdenklich und gesellschaftskritisch. Mit eher ungewohnter Instrumentierung (Gitarre, Mandoline, Saxofon, Flöten, Cajun, KlingKlang, Eselsgebiß, Rainmaker etc) und überraschenden Einlagen fangen Raphael Steber, Thomas Arndt und Hans Wild die Poesie des Alltags ein. Authentische Bühnenpräsenz und langjährige Bühnenerfahrung versprechen ein Konzerterlebnis, das lange nachhallt. (15 €)
Fr 22. Jan, 19.30 Uhr Nic Diamond & the mellow tunes
Lust auf eine musikalische Traumreise in die Welt des Soul, Jazz und Pop? Dann seid Ihr hier richtig! Eine außergewöhnliche Stimme, vier Saiten und 88 Tasten mehr braucht es nicht. Nicole Häußler, die den Auftritten mit ihrem warmen Gesang eine ganz besonders leuchtende Atmosphäre verleiht, begleitet von den Vollblutmusikern Johannes Hettrich am Bass und Mike Knehr am Piano, sorgt für einen grandiosen Abend und Balsam für die Seele.
Terminlich wird es mitunter etwas kompliziert, da Tastenmann Mike Knehr seit 1995 festes Mitglied in der Band des persischen Sängers Ebi ist. Tourneen in Australien, USA, Europa, Indien, Malaysia, Georgien, Armenien, Dubai, Aserbaidschan und dem Irak. Aber (Jubel!) wir haben es immer irgendwie hinbekommen. (18 €)
Sa 23. Jan, 20 Uhr Herr Diebold & Frau Schmid
Beide lieben den schwäbischen Dialekt, und beide singen. Die eine „richtig“ und schön (also richtig schön), der andere halt auch (irgendwie). Heraus kommen bekannte Duette aus Pop, Rock und Country im allerbesten Schwäbisch. Herr Diebold steht mehr fürs gereimte Spaßprogramm, Frau Schmid dafür, dass alles auch glasklar und perfekt zweistimmig intoniert wird. Das Programm der beiden Rampensäue mit jahrelanger Bühnenerfahrung bietet bekannte Duette im allerbesten Broide-Nudla-Schwäbisch mit Hirn und Herz. Dass beide den besonders engen Kontakt zu ihren ZuhörerInnen lieben, quasi „hautnah“ dran am Publikum, beweisen zahlreiche Auftritte, bei denen Herr Diebold ond Frau Schmid regelmäßig ab räumen. Wer sehen und hören will, wie Simon & Garfunkel, Suzy Quatro & Chris Norman oder Dean Martin & Nancy Sinatra auf Schwäbisch klingt, hat jetzt häufiger die Gelegenheit dazu. Schwäbischer O’senn en bekannde Melodiea! (16 €)
Do 28. Jan, 19.30 Uhr Gwennyn & Band
Gwennyn verbindet keltische Tradition mit modernen Grooves und gilt als eine der prägenden Stimmen des zeitgenössischen bretonischen Folk‑Pop. Gwennyn Louarn trägt ein kreatives, künstlerisches Feuer in sich, das kulturellen Reichtum widerspiegelt. Sie mit Band auf der Bühne zu erleben bedeutet, all die Leidenschaft und Sensibilität zu erfahren, die ihre Texte und ihre Musik in sich tragen. Ihre Stimme und ihre Ausstrahlung berühren ihr Publikum und trägt es aus den Wäldern von Brocéliande bis an die argentinischen Küsten. Sie singt in französischer und englischer Sprache sowie in ihrer Muttersprache Bretonisch. „Die Werte, die ich vertrete, sind nicht militant, sie sind ein Vehikel. Ich spreche von der Identität der Völker, von Gemeinschaft, Gleichgewicht und Harmonie. Gleichförmigkeit ist leer von Geschmack und Aromen.“ Eine luftige, sinnliche, tiefe Stimme, ein unvergleichliches Timbre, begleitet von Gitarrenriffs, die restlos begeistern für eine Fusion zwischen Weltmusik und keltischem Electro-Pop-Rock. Gwennyn & Band haben sich auf einer beeindruckenden Zahl von regionalen, nationalen und internationalen Bühnen etabliert und touren regelmässig auch durch Deutschland. (22 €)
Sa 30. Jan, 20 Uhr Walter Spira & Markus Munzer-Dorn
Walter Spira ist einer der interessantesten Musiker aus der Schwabenregion. Mit seinen humorvollen, als auch besinnlichen Liedern zieht er sein Publikum ohne größere Aufwärmphase vom ersten Ton an in seinen Bann. Sein kabarettistisches Programm steht unter dem Dauermotto „Vorsicht! Ich singe auf alles, was sich bewegt!!“ Seine Konzertabende gelten als die beste Medizin gegen Depressionen aller Art. Im Zeichen großer Fabulier- und Parodierlust, sympathisch, launisch und spitzbübisch bettet der Ulmer Liedermacher und Entertainer die Erlebnisse seines bewegten Lebens in eine witzig-melancholische Besichtigungstour. Unverkrampft, frech und ungekünstelt präsentiert er seine Lieder, mal mit Humor, mal besinnlich, mal nachdenklich. Für ein musikalisches Niveau der Extraklasse sorgt Markus Munzer-Dorn. (16 €)
Sa 6. Feb, 20 Uhr Zydeco Annie & the swamp cats
Cajun & Zydeco-Party – Die Faschings-Alternative! Zydeco Annie & the swamp cats laden zu einem ganz besonderen Rendez-Vous nach Louisiana ein. Geprägt durch den Schmelztiegel besonders reichhaltiger musikalischer Kulturen, sowie der eigenen Wurzeln und Erfahrungen, entfachen die „Sumpfkatzen“ ein Feuerwerk an farbenfroher Lebenslust, sehnsuchtsvoller Hingabe und pulsierender Energie, dem sich kein Publikum entziehen kann. Böse Zungen behaupten die Band gäbe es gar nicht mehr …. Im Nix schon! Feel the beat! (20 €)
Sa 13. Feb, 20 Uhr Mathew James White
Wenn dir die Musik von George Ezra, Vance Joy, Hollow Coves und Jack Johnson gefällt, wirst du sicher auch Mathew James White zu schätzen wissen. Der gebürtige Neuseeländer und mittlerweile seit Jahren in Deutschland ansässige Musiker wird aufgrund seines Repertoires voller eingängiger Melodien oft mit den genannten Größen des Musikbusiness verglichen.
Bekannt für seine emotional aufbauenden Kompositionen, die gleichzeitig beruhigend und stimmungshebend wirken, ist seine Musik – am besten als „Kiwi Dream Folk“ beschrieben – unter anderem auf Netflix und MTV (UK) zu hören. Er befindet sich regelmäßig auf Europa-Tour und hat dabei über die Jahre eine starke und stetig wachsende Fangemeinde aufgebaut – oft spielt er vor ausverkauftem Haus. Neben den Touren, fokussiert er sich gleichzeitig auf das Schreiben und Komponieren fürs Fernsehen. Dies führte dazu, dass sein jüngster Song „Only The Light“ – eine Alt-Pop-Hymne – in der US-amerikanischen Netflix-Miniserie „From Scratch“ platziert wurde.
„…lediglich seine Gitarre und Songs, die nur so vor positiver Energie strotzten“ – RP Online
„Seine Liebe zur Musik ist nicht nur vom ersten Lied an zu spüren, sie steckt an.“ – Merkur
(15 €)
